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Fighting Corona
3.3.2021 Impfung: Kragen geplatzt

Dänemark und Österreich ist der EU-Impfkragen geplatzt:
Sie wollen selbst Impfstoff beschaffen, eventuell in Zusammenarbeit mit Israel

Wenn sie wie bisher weiterimpfen würden, wären sie sehr spät dran; 70%:
Dänemark: März 2023
Österreich: Februar 2024
zum Vergleich
Schweiz: Juni 2023

Auch die Schweizer ist von einer unfähigen Impfstoffbeschaffung betroffen.
Das BAG und Berset behaupten zwar immer noch, bis im Sommer alle zu impfen, aber das ist Wunschdenken. Die bisherigen Zahlen sagen etwas anders.
Und bei steigenden Infektionszahlen brauchen wir die Impfungen jetzt und nicht irgendwann.

Es wäre an der Zeit, auch bei uns alternative Beschaffungen durchzuführen.
Wenn das BAG dazu nicht fähig ist, so könnten vielleicht grössere Kantone einspringen und selbst Impfstoff beschaffen. Beispielsweise der Kanton Zürich, der vom BAG viel weniger Impfstoff erhält, als andere Kantone.
Stand 2.3.2021:
Zürich: 8.8%
Basel Stadt 14.7%

LINK Quelle BAG


Noch immer haben wir keine Erklärung gehört, weshalb Israel, Grossbrittanien und USA Impfstoff beschaffen können und die Schweiz nicht.

Ein Feedback eines aufmerksamen Lesers; ZITAT:
..ist "gnug Heu dunne", und alle im BAG werden entlassen (man darf doch wohl noch Träume haben, oder)

Eine Quiz-Frage: Wer ist Vorgesetzter des BAG?



2.3.2021: So schnell kann es gehen: England hat gewonnen

Während wir in der Schweiz bei steigenden Infektionszahlen ausufernd über Terrassen diskutieren, hat Grossbrittanien geimpft und gewonnen:

Grossbrittanien verlässt die Gefahrenzone mit sinkenden Infektionen (-50%).
In der Schweiz indessen steigen die Infektionen (8%).

Auch bei der Inzidenz ist nun Grossbrittanien tiefer, als die Schweiz.

Vom BAG sind wieder einmal keine aktuellen Impfzahlen verfügbar: Stand 24.2.2021.

Wie lange wird es dauern, bis bei unserer desolaten Impfsituation gehandelt wird?


2.3.2021: Grossbrittanien verlässt die Gefahrenzone

2.3.2021: Grossbrittanien verlässt die Gefahrenzone
Derzeit sinken die Infektionen um Faktor 2 in 2 Wochen.

1.3.2021: Impferfolg USA; 70% noch in diesem Jahr
Europa liegt teilweise im Alarmbereich. Das ist ungünstig, weil

  • Europa die Impfbeschaffung verschlampt hat
  • Die Bevölkerung keinen Bock mehr auf Massnahmen hat. Sie werden zunehmend nicht mehr eingehalten.

Wenn die Massnahmen nicht mehr eingehalten werden und zuwenig geimpft wurde, bleibt nur noch die Durchseuchung.

Im roten Alarmbereich finden wir:
Ungarn, Serbien, Griechenland, Polen, Tschechien, Italien, Holland, Österreich, Schweden, Luxemburg, Slovakei

Im grünen Bereich finden wir wie immer die Länder in Fern-Ost.

Die Schweiz stagniert im Gefahrenbereich.
Israel, Grossbrittanien und neu USA sind im Gefahrenbereich, mit sinkenden Infektionen.

Aktuelle Impfzahlen (Millionen Dosen):
Welt: 244
USA: 75
EU: 33
UK: 21
Israel: 8
CH: 0.7

Als Folge der des Impfdebakels drohen Europa grosse, wirtschaftliche Nachteile im Vergleich zu USA und China.


12.1.2021 IMPFEN: Schweiz beschämend

12.1.2021 15:00
Pressekonferenz BAG

Ein weiterer Impfstoff ist zugelassen

Zahlen über Geimpfte gibt es nicht.

Die einzig genannte Zahl: Man möchte bis Ende Januar 4 % der Bevölkerung impfen.

Wenn das so weitergeht, werden wir bis zu nächsten Grippesaison im Herbst kaum genügend Personen geimpft haben und Corona geht in eine weitere Runde.

Wieso andere Länder viel mehr impfen können, wurde nicht erklärt.

12.1.2021 Israel Top, Schweiz Flop
Israel 21%
Emirate 12%
Bahrein 5%
Grossbrittanien 4%
USA 3%
Dänemark 2%
Italien 1.2 %
Deutschland 0.7%
Frankreich 0.2%
Schweiz; Keine Angabe. wir vermuten unter 0,1%, man wess es nicht.
Auch die Gesundheitsdirektion Zürich weiss nicht, wieviele Personen bisher geimpft wurden.

Darauf können wir nicht stolz sein.
Ausreden und Promi-Impfen hilft da nicht.
Wir brauchen Impfungen, keine Ausreden.

Die Impfung ist die wichtigste Corona-Massnahme

  • Die Kosten sind im Vergleich zu anderen Massnahmen lächerlich gering
  • Anders als China will Europa und USA die Personenfreizügigkeit nicht einschränken.
  • Versammlungsverbote und Schliessungen haben nicht gereicht,
  • Deshalb ist flächendeckende Impfung die einzige Massnahme, welche eine mehrjährige Seuche verhindern kann.
    • Die Impfung ist die einfachste, billigste und schonendste Methode zur Seuchenbekämpfung.
      Es ist fahrlässig, diese zu Vernachlässigen.


12.1.2021: Corona-Übersterblichkeit sinkt

Die Übersterblichkeit für +65 sinkt auf ca 350 in der ersten Woche des Jahres
Immerhin ein kleiner Lichtblick.

Über das ganze Jahr sind 7645 Corona-Tote zu beklagen. Das entspricht etwa 10 % der ohne Corona zu erwartenden Todesfällen. Dies wird qualitativ bestätigt in der beiliegenden Grafik des BFS.

Die Behauptung, es handle sich bei den Corona-Toten um solche, die sowieso gestorben wären, ist damit widerlegt.

Das wird einen erheblichen negative Einfluss auf die Lebenserwartung 2020 haben.

In der Altersgruppe von 0-64 Jahre sehen wir keine Übersterblichkeit..


28.12.2020 Grossbrittanien, neue Mutation

7.1.2021 Massiver Ausbruch

  • Inzidenz 1220, Zuwachsrate über 100%
  • Die Mutation wirkt sich offenbar aus.
  • Die Sterberate liegt bei ca, 40%, ähnlich wie die Schweiz, aber tiefer, als im Höhepunkt der ersten Welle (58%)
  • Die Impfaktion zeigt noch keine sichtbare Wirkung

28.12.2020 Neue Mutation
Inzidenz 750 (ähnlich, wie die Schweiz)
Zuwachsrate 69% seit Tagen sinkend
Es besteht Hoffnung, dass der Höhepunkt bald erreicht ist.
Interessant: Die Sterberate ist wesentlich tiefer, als in der ersten Welle. Das weist darauf hin, dass das Gesundheitswesen weniger gestresst ist.

22.12.2020 alarmierend
Inzidenz steigt weiter auf 617, die Zuwachsrate auf 140%.

20.12.2020:
In Grossbrittanien ist eine neue Variante von Corona aufgetreten, welche vielleicht ansteckender ist. Die Schweiz und viele andere Länder haben Flüge von und nach Grossbrittaninen eingestellt.


5.1.2021: Corona Todesfälle 2020

Über das ganze Jahr gesehen bewegen sich die Todesfälle pro 100'000 Einwohner zwischen 1 (Singapur) und 169 (Belgien).

China, der Ursprung von Covid-19, liegt mit 0.34 ausserhalb des Anzeigebereichs

Die Schweiz liegt mit 92 im oberen Teil. Damit können wir nicht zufrieden sein.

Wie erwartet liegen asiatische und skandinavische Länder am Besten: unter 20


26.11.2020 Haben wir Anfang Oktober geschlafen?

Wie konnte es geschehen, dass die Schweiz im Anfang November eine der höchsten Inzidenzen weltweit hatte?

Um das zu untersuchen haben wir rückblickend die historische Trendanalyse am 11.Oktober 2020 untersucht:
Die Schweiz hatte damals eine moderate Inzidenz (ca. 100) aber der Trend war rekordverdächtig hoch bei 500%. (Trendgrafik vom 11.10,.2020 : Sie war an diesem Tag verfügbar und basiert ausschliesslich auf Daten vor diesem Datum)

Mit dieser Erkenntnis hätten wir die Alarmglocke läuten und sofort Massnahmen ergreifen können. Das ist nicht geschehen und wir werden nun unsere hohe Inzidenz bis in das nächste Jahr schleppen.

Und natürlich haben wir deshalb auch eine hohe Übersterblichkeit zu verkraften (50% der normalen Todesfälle).

Bleibt zu hoffen, dass wir beim nächsten Ausbruch über ein Frühwarnsystem verfügen und schneller reagieren können.


23.10.2020 Schweiz: Laute Warnungen - keine Massnahmen

Sowohl das Bundesamt (BAG, kein Bundesrat) als auch die Regierung Zürichs (3 Regierungsräte) haben heute Pressekonferenzen durchgeführt:

Laute Warnungen:
Fallzahlen, Hospitalisierungen, Intensivbehandlungen und Todesfälle verdoppeln sich in Wochenfrist. Es besteht dringender Handlungsbedarf.

Massnahmen: Keine. Die Schweizer werden aufgerufen, selbst Massnahmen zu ergreifen.

Anmerkungen:

  • Die CH-Todesfallzahlen sind problematisch: JHU meldet für die Schweiz am 21.10. einen Rückgang der kumulierten Todesfälle um 106. Das ist sicher falsch.
  • Am Wochenende wird es wohl ruhig sein, da das BAG keine Zahlen liefert.
  • Die Schweiz testet zuwenig: Ca. 26% der Tests sind positiv. Wir müssten ca. 5 mal mehr testen um auf 5 % zu kommen (Empfehlung Robert Koch Institut)

Grafik: Bewegungen innerhalb der letzten Woche. In der Hölle wird es langsam eng. Die Schweiz ist auf dem Weg dahin. Tschechien und Belgien haben die Inzidenz 1000 überschritten.
Inzidenz: Neuinfektionen in 14 Tagen pro 100'000 Einwohner


17.10.2020 Zürich: Massive Zunahme

Doppelt so viele Infektionen in Zürich in einem Tag :
15. Oktober: 342
16. Oktober: 715

Nun steigen auch die Hospitalisierungen rasant an:
15. Oktober: 47
16. Oktober: 62

Die Behörden, soweit sie nicht in der Wochenendpause sind, machen einen eher hilflosen Eindruck.


6.10.2020: Alarmierender Ausbruch

In der Schweiz und in Zürich steigen die Neuinfektionen stark an.
Alarmierend ist die..   mehr ...

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