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Fighting Corona
20.1.2021 Impfung: Zahlenchaos in der Schweiz

Die Impfszene wir angeführt von Israel mit 31%
Die Schweiz hat etwas aufgeholt, liegt auf Rang 27 mit 1.3%
Beim Skirennen wären wir mit diesem Rang nicht zufrieden.

Noch immer ist die Schweiz nicht in der Lage, die Geimpften zu zählen.
Der Wert für die Schweiz basiert auf einer Schätzung sagt Frau Kronig vom BAG.

Zitat Kronig:
Wir wollen über Zahlen verfügen, die möglichst genau und überprüft worden sind.
Wir möchten vermeiden, dass über die Unterschiede in den Kantonen ein falscher Eindruck entsteht.

Vielleicht müssten wir eine Mathematik-Taskforce einrichten, um die paar Impfungen zu zählen.

Wann gibt es endlich Impfzahlen?
Dazu Frau Kronig:
Sobald wir das zusammen angesehen haben, werden wir möglichst schnell informieren.

Immerhin hat Watson sich bemüht, telefonisch ein paar Zahlen zu den Kantonen zu ergeben:
watson


Die Impfung ist vielleicht für Europa das einzige Mittel, um die Seuche in den Griff zu kriegen:

  • Die bisher angewandten Methoden hatten wenig Erfolg, aber wirtschaftliche Schäden.
  • Die Methoden des fernen Ostens (Japan, China, Südkorea, Singapur, Australien) wollen wir ja nicht anwenden.

Im einen massgebenden Einfluss zu haben auf den Seuchenverlauf wären Impfraten zwischen 30% und 70% erforderlich. Davon ist die Schweiz noch weit entfernt.


18.1.2021 14:00 Corona Schweiz: ABNAHME seit 4 Tagen

Das vom BAG gesetzte Ziel, Halbierung der Inzidenz in 2 Wochen, wurde für die letzten 4 Tage erreicht:
Abnahmerate heute: -54%
Inzidenz 372

Die vom BAG veröffentlichte Reproduktionszahl liegt heute bei 0.81.
Eine so starke Abnahme hatten wir letztmals am Ende der ersten Welle, im Mai 2020.

Diese Abnahme wurde noch nicht durch die neuesten Massnahmen bewirkt. Sie werden werden sich in ca. 10 Tagen auf die Infektionszahlen auswirken. Das gleiche gilt für die neuesten Ausbrüche in unseren Wintersportzentren.

Hat der Bundesrat mit seinem Lockdown überreagiert?
Er hat Angst vor dem Mutanten aus England. Vielleicht zurecht, denn wir haben den umgebremst importiert durch lasche Einreise- und Quarantänemassnahmen (siehe Berset-Bonus im Dezember).
So oder so ist die aktuelle Abnahme hilfreich.

Die Anzahl geimpfter Schweizer sucht man auf der BAG-WebSite vergebens. Will das BAG jedes mal eine Pressekonferenz machen, wenn die Zahl ändert?


18.1.2020 Zürich: Sinkende Infektionen

Auch im Kanton Zürich sinken die Infektionsraten mit 56%.
Die Reproduktionszahl der ETH liegt bei 0.74.
Die Inzidenz liegt bei 484, fast auf der Hälfte des Höhepunkts in der zweiten Welle.

Die Infektionen sinken nun seit dem 20.12.2020.

Die Hospitalisierten haben sich fast halbiert.

Die aktuelle Anzahl Geimpfter hat Zürich nicht veröffentlicht.
Die Impfungen verlaufen schleppend.
Ob die versprochenen 20'000 im Januar werden geimpft werden ist fraglich.


18.1.2021 Europa: sinkende Infektionen

Dank sinkender Infektionen haben sich
Grossbrittanien
Slowenien
Serbien
Schweden
Tschecien
Irland
aus der Alarmzone in den Gefahrenbereich bewegt.

Neu in der Alarmzone finden sich
Spanien
Portugal

Die Schweiz ist nicht repräsentativ, die BAG Zahlen stammen vom 14.1.2021.
Bei der Feuerwehr würde man sagen: Ein schönes Wochenende. Wir treffen uns am Montag Nachmittag wieder an der Brandstelle.
Immerhin hat die ETH gearbeitet: der R-Wert vom 17.01.2021, liegt bei 0.82

Impfungen: Schweiz abgehängt auf Rang 35:
Rang 1: Israel: 27% (zweite Impfung: 4%)
Rang 4: Grossbrittanien 6%
Rang 5: USA 4%
Rang 10: Italien 2%
Rang 35: Schweiz 0.76%
Immerhin kann die Schweiz jetzt Impfungen zählen, allerdings erst ein mal pro Woche.
Wir haben zuwenig eingekaut aber aber offenbar können wir selbst diese wenigen Impfdosen nicht verimpfen.
Am Schuss verfallen sie und wir können sie entsorgen oder nach Afrika liefern.

Lockdown
Ab heute gelten in der Schweiz verschärfte Corona-Regeln, ausser in Skigebieten. Da regieren die Corona-Ausbrüche. Auch helige Kühe sind nicht immun.


15.1.2021 Südkorea: Problem gelöst

Was geht uns Südkorea an?

Wir können zuschauen, wie da ein Ausbruch erfolgreich gemeistert wurde:
November 2020: Massiver Ausbruch
Heute Abnahmerrate über 50%, dh Halbierung in 2 Wochen.
Problem gelöst.

Was können wir lernen?

  • Sofort eingreifen bei Ausbrüchen, bevor die Infektionszahlen hoch sind.
  • Kontrolle und Beschänkung der Einreise und der Binnenreisen
  • Informatik professionell einsetzen
  • Drive-In für Tests und Impfungen
  • Massnahmen konsequent durchsetzen

Wir könnten von Südkorea lernen, wenn wir bereit wären ein paar heilige Kühe zu schlachten, zB.

  • Reisefreiheit (zB. freie Einreise für die Mutanten aus England)
  • Öffentlicher Verkehr (Autoverkehr ist coronafrei)
  • Sportanlässe
  • Tourismus (siehe Wengen)
  • Keine Ausnahmen

Das würde vielleicht mehr bringen, als noch die letzte Dorfbeiz zu schliessen.



12.1.2021 IMPFEN: Schweiz beschämend

12.1.2021 15:00
Pressekonferenz BAG

Ein weiterer Impfstoff ist zugelassen

Zahlen über Geimpfte gibt es nicht.

Die einzig genannte Zahl: Man möchte bis Ende Januar 4 % der Bevölkerung impfen.

Wenn das so weitergeht, werden wir bis zu nächsten Grippesaison im Herbst kaum genügend Personen geimpft haben und Corona geht in eine weitere Runde.

Wieso andere Länder viel mehr impfen können, wurde nicht erklärt.

12.1.2021 Israel Top, Schweiz Flop
Israel 21%
Emirate 12%
Bahrein 5%
Grossbrittanien 4%
USA 3%
Dänemark 2%
Italien 1.2 %
Deutschland 0.7%
Frankreich 0.2%
Schweiz; Keine Angabe. wir vermuten unter 0,1%, man wess es nicht.
Auch die Gesundheitsdirektion Zürich weiss nicht, wieviele Personen bisher geimpft wurden.

Darauf können wir nicht stolz sein.
Ausreden und Promi-Impfen hilft da nicht.
Wir brauchen Impfungen, keine Ausreden.

Die Impfung ist die wichtigste Corona-Massnahme

  • Die Kosten sind im Vergleich zu anderen Massnahmen lächerlich gering
  • Anders als China will Europa und USA die Personenfreizügigkeit nicht einschränken.
  • Versammlungsverbote und Schliessungen haben nicht gereicht,
  • Deshalb ist flächendeckende Impfung die einzige Massnahme, welche eine mehrjährige Seuche verhindern kann.
    • Die Impfung ist die einfachste, billigste und schonendste Methode zur Seuchenbekämpfung.
      Es ist fahrlässig, diese zu Vernachlässigen.


12.1.2021: Corona-Übersterblichkeit sinkt

Die Übersterblichkeit für +65 sinkt auf ca 350 in der ersten Woche des Jahres
Immerhin ein kleiner Lichtblick.

Über das ganze Jahr sind 7645 Corona-Tote zu beklagen. Das entspricht etwa 10 % der ohne Corona zu erwartenden Todesfällen. Dies wird qualitativ bestätigt in der beiliegenden Grafik des BFS.

Die Behauptung, es handle sich bei den Corona-Toten um solche, die sowieso gestorben wären, ist damit widerlegt.

Das wird einen erheblichen negative Einfluss auf die Lebenserwartung 2020 haben.

In der Altersgruppe von 0-64 Jahre sehen wir keine Übersterblichkeit..


8.1.2021 Kantone, Bersetbonus

Die Westschweizer Kantone haben aufgeholt. Die Inzidenz ist fast wieder gleich hoch, wie in der Ostschweiz., zB.
Wallis 503,
Jura 579,
Waadt 456,
Bern 455,
Zürich 567 etc.

Die von Berset im Dezember gewährten Erleichterungen haben sich nicht bewährt und zu steigenden Inzidenzen geführt.

Erleichterungen sollten nach Seuchen-Kriterien gewährt werden:
- Inzidenz unter 60 (Richtwert BAG)
- Abnahmerate grösser, als 50% in 2 Wochen (Ziel BAG), entspricht r-Wert kleiner, als 0.8.
Diese waren klar nicht erfüllt.

Der Tessin kämpft mit einem massiven Ausbruch (825)

Quelle
Link BAG


28.12.2020 Grossbrittanien, neue Mutation

7.1.2021 Massiver Ausbruch

  • Inzidenz 1220, Zuwachsrate über 100%
  • Die Mutation wirkt sich offenbar aus.
  • Die Sterberate liegt bei ca, 40%, ähnlich wie die Schweiz, aber tiefer, als im Höhepunkt der ersten Welle (58%)
  • Die Impfaktion zeigt noch keine sichtbare Wirkung

28.12.2020 Neue Mutation
Inzidenz 750 (ähnlich, wie die Schweiz)
Zuwachsrate 69% seit Tagen sinkend
Es besteht Hoffnung, dass der Höhepunkt bald erreicht ist.
Interessant: Die Sterberate ist wesentlich tiefer, als in der ersten Welle. Das weist darauf hin, dass das Gesundheitswesen weniger gestresst ist.

22.12.2020 alarmierend
Inzidenz steigt weiter auf 617, die Zuwachsrate auf 140%.

20.12.2020:
In Grossbrittanien ist eine neue Variante von Corona aufgetreten, welche vielleicht ansteckender ist. Die Schweiz und viele andere Länder haben Flüge von und nach Grossbrittaninen eingestellt.


5.1.2021: Zuviele Tote

5.1.2021
Im Jahr 2020 verzeichnet die Schweiz 7645 Corona-Todesfälle.
Das sind ca. 10% mehr, als ohne Corona.
Auf 100'000 Einwohner kommen ca. 92 Corona-Tote.

31.12.2020:

Europa schneidet bei Inzidenz und Sterblichkeit Faktor 10-100 mal schlechter ab, als östliche Länder (Japan, Singapur, Südkorea, Indien etc). Die Pandemie ist ausser Kontrolle.

Warum?
Analysiert man die Massnahmen in Europa stellt man fest:

1. Inkonsequent
Einige heilige Kühe der Politik wurden meist ausgeblendet, zB. Reisebeschränkungen, Einreisekontrolle, öffentlicher Verkehr, Tourismus, Partyszene und Sport. Quarantänen wurden zwar verfügt aber nicht kontrolliert.
Wissenschaftlich lassen sich diese Ausnahmen nicht begründen.
Wirtschaftliche Gründe für diese Ausnahmen sind nicht stichhaltig, da offensichtlich in den asiatischen Ländern die Wirtschaft weniger beeinträchtigt wurde.

2. Zögerlich
Bei einem Ausbruch gehen viele Wochen ins Land, bevor Massnahmen greifen. Inzwischen sind aber die Fallzahlen soweit angestiegen, dass weitere Massnahmen erforderlich wären. Und es dauert Monate, die Fallzahlen wieder zu senken.

Für das schlechte Abschneiden ist die Politik verantwortlich.


Was nun?
Es ist nicht anzunehmen, dass Europa sich von den heiligen Kühen verabschieden wird. Auch ist keine Bereitschaft erkennbar, von anderen Ländern zu lernen. Aber zu Glück gibt es andere, günstige Faktoren:

Impfung
Mit den mRNA Imfstoffen ist dank Corona eine neue Technologie verfügbar, welche eine schnelle Reaktion auf Pandemien erlaubt. Natürlich haben wir damit noch wenig Erfahrung aber die Alternative ohne Impfung ist viel unattraktiver.

Frühling
Die Erfahrung zeigt, dass pandemische Infektionen meist im Frühling abflauen. Auch die erste Corona-Welle ist im Frühling ausgelaufen. Zum Glück unterliegt der Frühling keinen politischen Entscheiden.

Corona trotz Politik besiegen
Wenn nun die Pandemie im Frühling abflaut und wir bis Mitte 2021 einen wesentlichen Teil der Bevölkerung geimpft haben, so können wir es schaffen. Bedingung ist, dass die Gesundheitsbürokratie wenigstens die Impfung effizient organisiert.


5.1.2021: Corona Todesfälle 2020

Über das ganze Jahr gesehen bewegen sich die Todesfälle pro 100'000 Einwohner zwischen 1 (Singapur) und 169 (Belgien).

China, der Ursprung von Covid-19, liegt mit 0.34 ausserhalb des Anzeigebereichs

Die Schweiz liegt mit 92 im oberen Teil. Damit können wir nicht zufrieden sein.

Wie erwartet liegen asiatische und skandinavische Länder am Besten: unter 20


Beste Wünsche zum 2021

11.12.2020 Trend Schweiz: Wenn es brennt ...

Die Infektionen steigen weiter auf hohem Niveau.

Vielleicht sollte unsere Seuchenbekämpfung so funktioniere wie die Feuerwehr.
Stellen wir uns umgekehrt vor, wir würden einen Brand so bekämpfen, wie Corona.

Wir würden:

  • Presse- konferenzen durchführen
  • Behaupten, die Schläuche nützen nichts, weil wir keine haben.
  • Eine Task-Force einrichten
  • Den Feuerwehrkommandanten pensionieren.
  • Andere Feuerwehren konsultieren
  • Behaupten, das sei Sache der Nachbarfeuerwehr.
  • Am Wochenende das Feuer nicht beobachten.
  • Wochenlang diskutieren, wie man den Geschädigten helfen kann.
  • Und wenn es nur noch mottet würden wir in die Beiz gehen und wären überrascht, wenn der Alarm wieder losgeht.

Zum Glück funktioniert unsere Feuerwehr anders. Vielleicht könnten wir davon etwas lernen


1.12.2020 Trend: Schweiz ungenügend

Im europäischen Umfeld macht die Schweiz keine gute Figur:

  • Rekordhohe Inzidenz (über 600), zusammen mit Österreich, Portugal Luxemburg und Slovenien
  • Ungenügende Abnahmerate (22%). Das Ziel wäre 50%.
  • Das Ende der zweiten Welle ist nicht in Sicht

Frankreich

  • Die Abnahmerate 74% ist sehr gut
  • kann zum Jahresende eine Inzidenz unter 100 erreichen (derzeit 360).
  • Gut zum Skifahren.

Norwegen

  • Glänzt mit tiefer Inzidenz (ca 150) und mit hoher Abnahmerate (über 60%)

Japan

  • sinkende die Infektionsraten
  • der Ausbruch von neulich ist unter Kontrolle.

Türkei

  • Die Zuwachsrate explodiert (2550%).
  • Es scheint gänzlich ausser Kontrolle.


30.11.2020: Wir brauchen ein Corona-Alarmdispositiv

Grafik: Trend am 11 Oktober 2020.

Woran hatte unsere bisherige Verteidigung gekrankt und wie können wir das verbessern?

Infektionswellen verbreiten sich explosionsartig (exponentiell).
Unsere politischen Prozesse sind nicht geeignet für derartige Vorgänge. Das Problem wurde zu spät identifiziert und die Massnahmen kamen zu spät. Tritt eine Ausbruch auf, verstreichen vielleicht 2 Wochen, bis Massnahmen greifen.

Wie können wir das verbessern? Ein Konzept aus dem militärischen Bereich könnte helfen: Das Alarmdispositiv.
Es hat das Ziel, optimal auf einen Vorfall zu reagieren auch wenn man keine Zeit für Analysen und Diskussionen hat.

Elemente:

  • Alarmauslösung
  • Vorbereitete, automatische Reaktion

Wie könnte ein Alarmdispositiv für einen Coronaausbruch aussehen?

  • Alarm wird ausgelöst, wenn die Wachtsrumsrate der Infektionen eine bestimmte Schwelle überschreitet, zB. eine Verdoppelung (+100%) innert einer Woche.
  • Vorbereitete Massnahmen werden sofort, innert eines Tages, automatisch ausgelöst: Systematisches Testen, Einschränkungen der Mobilität, Maskenpflicht etc.

Resultat:
Die Spitze des Ausbruchs wäre vielleicht vier mal geringer,
In diesem Mass würden sich Dauer der Massnahmen und die Todesfälle verringern.:

Weniger Tote und geringerer, wirtschaftlicher Schaden.

Beispiel:
Hätten wir auf den Ausbruch Anfang Oktober sofort mit einem Dispositiv reagiert, hätten wir vielleicht 2 Wochen Zeit gespart. So wäre unsere Inzidenz heute bei vielleicht 150 anstelle von 600 und wir würden entspannt Weihnachten feiern.

Am 11 Oktober 2020 hätten die Schweiz, Luxemburg und Belgien Alarm ausgelöst (Grafik).

Derzeit müsste man dringend in der Türkei einen Alarm auslösen.


26.11.2020 Haben wir Anfang Oktober geschlafen?

Wie konnte es geschehen, dass die Schweiz im Anfang November eine der höchsten Inzidenzen weltweit hatte?

Um das zu untersuchen haben wir rückblickend die historische Trendanalyse am 11.Oktober 2020 untersucht:
Die Schweiz hatte damals eine moderate Inzidenz (ca. 100) aber der Trend war rekordverdächtig hoch bei 500%. (Trendgrafik vom 11.10,.2020 : Sie war an diesem Tag verfügbar und basiert ausschliesslich auf Daten vor diesem Datum)

Mit dieser Erkenntnis hätten wir die Alarmglocke läuten und sofort Massnahmen ergreifen können. Das ist nicht geschehen und wir werden nun unsere hohe Inzidenz bis in das nächste Jahr schleppen.

Und natürlich haben wir deshalb auch eine hohe Übersterblichkeit zu verkraften (50% der normalen Todesfälle).

Bleibt zu hoffen, dass wir beim nächsten Ausbruch über ein Frühwarnsystem verfügen und schneller reagieren können.


11.11.2020 Nur eine Grippe? Nein

Noch immer hört man die Legende, Corona sei nur eine Grippe.

Die aktuelle Sterbestatistik..   mehr ...


9.11.2020 Corona-Frühwarnsystem

Derzeit leidet Europa unter starken Ausbrüchen.
Das installierte Tracing hat dies leider..   mehr ...


6.11.2020 Schweiz WZR: 1.14: Wer zu spät kommt...

Global ist die Schweiz mit heute 9409 Neuinfektionen in die Spitzengruppe..   mehr ...


3.11.2020 Schweiz: Übersterblichkeit

Die Zuwachsraten in der Schweiz sinken, heute auf Faktor 1.35 / Woche. Aber noch sehen wir keine..   mehr ...


4.11.2020 Europa im Gleichschritt richtung Corona-Hölle

In den letzten 2 Wochen hat sich Europa in ungewohnter Einigkeit rasch Richtung Corona-Hölle..   mehr ...


23.10.2020 Schweiz: Laute Warnungen - keine Massnahmen

Sowohl das Bundesamt (BAG, kein Bundesrat) als auch die Regierung Zürichs (3 Regierungsräte) haben heute Pressekonferenzen durchgeführt:

Laute Warnungen:
Fallzahlen, Hospitalisierungen, Intensivbehandlungen und Todesfälle verdoppeln sich in Wochenfrist. Es besteht dringender Handlungsbedarf.

Massnahmen: Keine. Die Schweizer werden aufgerufen, selbst Massnahmen zu ergreifen.

Anmerkungen:

  • Die CH-Todesfallzahlen sind problematisch: JHU meldet für die Schweiz am 21.10. einen Rückgang der kumulierten Todesfälle um 106. Das ist sicher falsch.
  • Am Wochenende wird es wohl ruhig sein, da das BAG keine Zahlen liefert.
  • Die Schweiz testet zuwenig: Ca. 26% der Tests sind positiv. Wir müssten ca. 5 mal mehr testen um auf 5 % zu kommen (Empfehlung Robert Koch Institut)

Grafik: Bewegungen innerhalb der letzten Woche. In der Hölle wird es langsam eng. Die Schweiz ist auf dem Weg dahin. Tschechien und Belgien haben die Inzidenz 1000 überschritten.
Inzidenz: Neuinfektionen in 14 Tagen pro 100'000 Einwohner


17.10.2020 Zürich: Massive Zunahme

Doppelt so viele Infektionen in Zürich in einem Tag :
15. Oktober: 342
16. Oktober: 715

Nun steigen auch die Hospitalisierungen rasant an:
15. Oktober: 47
16. Oktober: 62

Die Behörden, soweit sie nicht in der Wochenendpause sind, machen einen eher hilflosen Eindruck.


14.10.2020 Jubiläum: Ein halbes Jahr seit der Krise

Genau vor einem halben Jahr erlebten wir den Höhepunkt der ersten Corona-Welle. Was ist jetzt..   mehr ...


6.10.2020: Alarmierender Ausbruch

In der Schweiz und in Zürich steigen die Neuinfektionen stark an.
Alarmierend ist die..   mehr ...


Rückblick 13.4.2020: Erste Welle

In den mitteleuropäichen Ländern liegen die Corona-Todesfälle deutlich über dem statistischen..   mehr ...


30.7.2020 15:19 Pressekonferenz CH: Empfehlungen statt Massnahmen.
  • Der Anstieg der Infektionen wird als ktitisch bewertet
  • Der Bund ergreift keine neuen Massnahmen. Offenbar hat der Bundesrat nichts beschlossen.
  • Ein Test bei Einreise, wie in Deutschland und Österreich, wird nicht eingeführt.
  • Das BAG gibt Empfehlungen ab an die Kantone, zB. Personen-Begrenzung auf 100 bei Club-Lokalen und Maskenpflicht in Läden
  • Die elektronische Übermittlung der Einreiselisten vom Bund an die Kantone funktioniert noch nicht.
  • Die Kantone sollen die Einreisequarantäne überwachen, der Bund liefert jedoch die Daten nicht.

BAG Einreisequarantäne
Wer aus einem Risikogebiet einreist muss in Quarantäne.
Risikogebiete sind, wenn die Neuinfektionen binnen 14 Tagen der Wert 60 übersteigen

Liste des BAG, geändert am 23. Juli 2020: Link BAG
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