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Fighting Corona
27.10.2021 Schweiz: Todesfälle ca. 8 mal geringer, als im Vorjahr

Was sehen wir in der Jahres-Vergleichsgrafik?

Die Infektionen steigen an, aber die Todesfälle sind seit Mai tief, bei ca. 2%.
Die Gefahr ist damit ca. ca. 8 mal geringer, als vor Jahresfrist
Damit sind auch die schweren Fälle und Hospitalisierungen tiefer.

Es gibt keine Veranlassung für Panik und Zwangsmassnahmen.

Jede Pandemie läuft einmal aus.
Wir möchten das Ende nicht verpassen.


27.10.2021 Impfung Schweiz: Wieviel ist genug?

Die Schweizer Regierung versucht mit allerlei unbeliebten und aufwendigen Massnahmen die Impfrate zu erhöhen.
Ist das gerechtfertigt?

Impfsituation heute:
Wir haben eine 3-Teilung:

  • Eine Spitzengruppe mit Israel und Chile mit über 80%
  • Ein Mittelfeld mit der Schweiz mit zwischen 60-70%
  • Nachzügler mit Serbien, Kosovo und Indien mit weniger, als 50%

In der Spitzengruppe sind die Infektions- und Todesfallzahlen ähnlich der Schweiz. Offenbar wirkt sich die hohe Impfrate nicht positiv aus.

Es ist unwahrscheinlich, dass ein paar Prozente mehr in der Schweiz das Seuchengeschehen wesentlich beeinflussen können.

Schlussfolgerung:

  • Wir können auf weitere Aktionen und Vorschriften zur Steigerung der Impfrate getrost verzichten.
  • Die Impfwilligen können sich weiterhin impfen, auch mit Booster.
  • Ungeimpfte werden sich früher oder später durch Ansteckung immunisieren.
  • Wir können diesen Vorgang beschleunigen, indem wir die Einschränkungsmassnahmen aufheben.


27.10.2021: Keine Corona-Übersterblichkeit

Wir sehen keine Übersterblichkeit wegen Corona.

In der Altersgruppe unter 65 Jahren gibt und gab es keine Übersterblichkeit..

Was bedeute das für die Zwangsmassnahmen, zB. Zertifikatszwang?
Derzeit sind sie gänzlich unnötig und sie wirken auch nicht auf Vorrat, mit Blick auf den Winter.


27.10.2021: Gefahr viel geringer, als letztes Jahr

Der Vergleich (alle Länder; Median) heute und vor Jahresfrist zeigt:

  • Die Inzidenz (waagrecht) ist heute etwa doppelt so hoch
  • Die Todesfälle (senkrecht) sind ca. 3 mal geringer

Was bedeutet uns das?

  • Für die Gefahr sind die Todesfälle massgebend.
  • Sind sie tief, so sind es auch die Hospitalisierungen und die schweren Fälle.
  • Wir stehen viel besser, als im Vorjahr und Panik ist nicht angebracht.



9.9.2021 Gefahr Kosovo

Wir haben gestern festgestellt, dass in der Schweiz die Gefahr 18 mal geringer ist, als zu Jahresbeginn.

Zum Vergleich haben wir die gleiche Grafik für Kosovo erstellt. Da ist die Gefahr doppelt so gross.
Und die Gefahr steigt: In den letzten 4 Wochen hat sich die Inzidenz verdreifacht.

Warum?
Kosovo hat viel zuwenig geimpft (ca. 20%).

Was bedeutet das für die Schweiz?

  • Dank Impfung ist die Gefahr viel geringer.
  • Aber das kann nur gesichert werden, wenn die Einreise aus Krisengebieten, wie Kosovo, kontrolliert wird.

Der Bundesrat tut das nicht:

  • Im Inland verfügt er ein Obligatorium für Restaurants, Fitnesscenter etc.
  • Für die Einreise hört man nur Wischiwaschi, vielleicht eventuell oder aber.
  • Es ist eine Binsenwahrheit: Massnahmen im Inland wirken nicht, wenn die Einreise nicht unter Kontrolle ist.


3.9.2021 Schweiz: Altersverteilung Todesfälle

Die Gefahr ist für Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren vernachlässigbar gering.

Quelle: BAG 3.9.2021


1.9.2021 Schweiz: Noch geringe Todesfälle

Die Todesfälle steigen leicht auf ca. 3 %.

Vergleicht man in der Grafik Inzidenz und Todesfälle, so sieht man, dass die Todesfälle bei jeder Welle geringer wurden.

  • In der ersten Welle ist die Spitze doppelt so hoch, wie die Inzidenz
  • In der Zweiten Welle etwas halb so hoch
  • In der dritten Welle etwa ein Fünftel
  • in der vierten, aktuellen Welle etwa ein Zehntel

Was schliessen wir daraus?
Seit Beginn ist die Gefahr (Todesfälle, Erkrankungen, Hospitalisierungen, Intensivbehandlungen etc) massiv gesunken, ca. um Faktor 20.

Es gibt keinen Grund zur Panik.
Wer sich schützen möchte kann impfen.

Für COVID - Einschränkungen gibt es derzeit keine Veranlassung


17.8.2021 Grossbritanien: Seuche beendet

Trotz steigender Inzidenz ist die Gefahr ist im Faktor 13 geringer und damit bedeutungslos.

Das kann eigentlich nur heissen, dass COVID erledigt ist


20.7.2021 Trend global: Steigende Infektionen

Die Inzidenz (Median) liegt höher, (4.8), als vor Monatsfrist (3).

Auch die Zuwachsrate ist hoch (20% in Wochenfrist)

Viele Länder, auch die Schweiz liegen im Alarmbereich.
Sie lockern Massnahmen trotz steigenden Infektionen.
Man hat den Eindruck, dass Durchseuchung angestrebt wird.

Ob die Impfungen genügen, um eine Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern, werden wir in einigen Wochen sehen.


5.6.2021: Anpassung Skalierung
Bisher haben wir die Inzidenz berechnet auf 14 Tage, pro 100'000 Einwohner, wie vom BAG ursprünglich eingeführt. Inzwischen haben sich die Gepflogenheiten geändert: Deutschland rechnet die Inzidenz auf 1 Woche International wird die Inzidenz pro Tag gerechnet, mit einem rollenden Durchschnitt über 7 Tage. Wir haben deshalb unsere Auswertungen angepasst:
  • Inzidenz Neu bezogen auf 1 Tag, basierend auf dem rollenden Durchschnitt über 7 Tage, auf 100'000 Einwohner. Sie wird also um Faktor 14 geringer.
  • Vorteil: Dividiert man aktuelle Infektionszahlen durch die Einwohnerzahl (CH: 83), kann man direkt mit der Inzidenz vergleichen.
    Beispiel Schweiz gestern: 491 Infizierte ergäbe eine Tages-Inzidenz von 5.9
  • Der frühere BAG-Genzwert von 60 läge nun neu bei 4,3
  • Wochenzuwachsrate wird neu auf 1 Woche bezogen (rollender 7-Tage-Durchschnitt).

26.5.2021 Was bringt der Frühling?

Warum sinken derzeit in der Schweiz die Infektionen langsam?
Die wichtigsten Faktoren sind:

  • Massnahmen (zB. ShutDown)
  • Impfung
  • Frühling

Schön, aber welcher Faktor leistet welchen Beitrag?
Wir wissen es nicht aber wir können Vergleiche anstellen, zB Frühling/Herbst.

Wir vergleichen USA mit Chile




LandImpfrate %InzidenzTrend %
USA85103-40%
Chile9046023%

Diskussion
Die Entwicklung ist in USA günstig, in Chile ungünstig. Chile kämpft derzeit mit einem Ausbruch. Die Impfrate ist ähnlich.
Der auffälligste Unterschied ist:
Chile liegt auf der Südhalbkugel und geht derzeit auf den Winter zu.

Schlussfolgerung
Der saisonale Einfluss ist stark und wir haben noch etwas Zeit, uns auf den Herbst vorzubereiten.

Weltweit wurden heute 1.75 Milliarden Dosen verabreicht.



30.4.2021 Braucht es eine Zweite Impfung?

Unter dem Druck des Impfstoffmangels haben die Bürokraten nun entschieden, dass die Zweite auch "später" erfolgen kann. Gibt es dahinter auch Fakten?

Auf der Faktensuche zur Impfung ist ein interessantes Dokument vom Pfizer vom 17 November 2020 aufgetaucht. Es vergleicht den Inzidenzverlauf bei Geimpften und Ungeimpften (Placebo)

Was kann man in der Grafik sehen?

  • Bis 10 Tage nach der Impfung ist keine Schutzeffekt sichtbar.
  • Ab 2 Wochen verläuft die Kurve der Geimpften fast waagrecht, bis zu 10 Wochen
  • Eine Zunahme der Schutzwirkung ist nach der zweiten Impfung nicht erkennbar

Was kann man Neugeimpften empfehlen?

  • Wichtig ist die erste Impfung
  • Der Schutz setzt ca 14 Tage nach der Erstimpfung ein
  • Die Inkubationszeit (ca. 5 Tage) muss berücksichtigt werden.
  • Sie sollten deshalb besonders vorsichtig sein 10 Tage vor und nach der Erstimpfung


12.4.2021 Global: Wer gewinnt die zweite Runde?

Erste Runde, 2020: Isolations-Massnahmen

  • Gewinner: FernOst; zB. China, Taiwan, Südkorea, Japan aber auch Australien und Neuseeland mit dauerhaft tiefen Inzidenzen.
  • Verlierer: Westen; zB. Europa, USA, auch Israel: Hohe Inzidenzen

Zweite Runde, 2021: Mit Impfungen
Die Karten werden neu gemischt, weil nun leistungsfähige Impfstoffe vorhanden sind.

  • Gewinner: Israel, Chile, Grossbritanien, USA, Serbien, Ungarn mit hohen Impfraten und sinkenden Inzidenzen.
  • Verlierer: zB. Europa

Frage: Können die Impf-Gewinner auch die Isolations-Gewinner der Runde 1 schlagen?

Um das zu untersuchen vergleichen wir in der Grafik Südkorea (Isolationsgewinner) mit Israel (Impfgewinner).

Südkorea:
Glänzt durch tiefe Inzidenz während der ganzen Zeit (derzeit 17). Aber viele Ausbrüche müssen laufend bekämpft werden. Derzeit läuft gerade wieder ein Ausbruch und die Inzidenz steigt (49%).

Israel
Hat in diesem Jahr dank Impfung eine tiefe Inzidenz (40) erreicht und sie sinkt immer noch (-47%). Seit der Durchimpfung gab es keine Ausbrüche mehr.

Die Chancen sind hoch, dass die Impf-Meister am Schluss noch besser wegkommen, als die Isolations-Meister. In einigen Wochen werden wir den Ausgang dieses Rennens sehen.

Schweiz:
Wir waren in der ersten Runde bei den Verlierern.
Und wenn wir weiter so schleppend impfen, werden wir auch in der zweiten Runde zu den Verlierern gehören.


3.4.2021: Alarm in Europa

Europa:

  • Viele Länder einschliesslich Schweiz sind im Alarmbereich und erwägen Lockdown. Die Impfstrategie der EU und der Schweiz habt nicht funktioniert.
  • Grossbritanien hat dank erfolgreicher Impfstrategie den Gefahrenbereich verlassen.
  • Ungarn und Serbien zeigen sinkende Inzidenz. Sie haben die Impfstrategie angepasst und die Impfrate massiv gesteigert.

Global;

  • USA und Chile haben gut geimpft aber noch nicht genügend, um die Ansteckungen zu kontrollieren.
  • Israel hat kaum noch Probleme. Wer unbeschwerte Ferien sucht, müsste sich da orientieren.

Wir wollen nicht vergessen:
Der Bundesrat hat versprochen, Bevölkerung bis zum Frühsommer 2021 zu impfen.


23.3.2021 Schweiz: infektionen und Todesfälle steigen

Nun steigen sie wieder:
Nach den Infektionen steigen nun auch die Todesfälle wieder. Das ist unangenehm, weil mit den Todesfällen auch die Belastung der Spitäler steigt.

Das Impfprogramm ist im Verzug, Wir haben wohl die Risikogruppen noch nicht vollständig geimpft.

Beim BAG ist man offenbar anderer Meinung:
- BAG verzichtet auf den zugelassenen Impfstoff von Johnson
- Der Astra Impfstoff wird nicht zugelassen, obwohl lieferbar und bewährt: Über 20 Millionen mal bereits verimpft.

Weile ohne Eile in der Gesundheitsbürokratie..


13.3.2021 Impfausblick: 2023

Frage:
Wann wird das Impfziel, 70% der Bevölkerung geimpft, voraussichtlich erreicht wenn es so weitergeht, wie bisher?
Bis zu diesem Zeitpunkt werden werden wohl auch Massnahmen in Kraft bleiben.

  • 2021: Israel, Grossbritanien, USA, Chile
  • 2022: Serbien, Malta, Ungarn, Dänemeak
  • 2023: EU und Schweiz .

Verschiebungen, zB massiveSteigerung der Impftätigkeit, sind vorstellbar, wurden aber bisher nicht beobachtet


Zeitfaktor
Die Zeit für die Impfung ist knapp, weil ...

  • wir aus dem Lockdown rauswollen,
  • weil die Impfstoffe gegen die Mutationen weniger wirksam sind
  • und weil im Herbst eine weitere Welle droht.


Unsere Dauerfrage:
Warum können Israel, Grossbrittanien und USA Impfstoff beschaffen und die Schweiz nicht.

Antworten eines Lesers
ZITAT

Weil ich auch US-Medien verfolge (nicht nur CNN) kann ich Dir eine mögliche Erklärung liefern, warum die USA viel Impfstoff haben: die Regierung Trump hat der Pharma-Industrie Milliarden zur Verfügung gestellt, um die Entwicklung der Impfstoffe voranzutreiben (Operation Warp Speed). Bedingung war, dass im Erfolgsfall die Impfstoffe zuerst mal in den USA verabreicht werden, bevor welche ins Ausland geliefert werden.

Grossbritannien könnte einen ähnlichen Ansatz gewählt haben, zumal am Anfang ausserhalb der Insel niemand wirklich begeistert war über den nur halb so wirksamen Impfstoff der Oxford University ...

Zu Israel habe ich selber eine Verschwörungstheorie entwickelt: um seinem Schwiegervater im Wahlkampf einen dringenden aussenpolitischen Erfolg zu verschaffen, hat Jared Kushner im letzten September Bibi Netanjahu genügend US-Impfstoff versprochen, damit dieser die spektakulären Friedensabkommen von Israel mit den Emiraten (Abraham-Abkommen) und mit Bahrain unterzeichnet... wäre doch möglich, oder?
Ende des ZITATS



12.1.2021 IMPFEN: Schweiz beschämend

12.1.2021 15:00
Pressekonferenz BAG

Ein weiterer Impfstoff ist zugelassen

Zahlen über Geimpfte gibt es nicht.

Die einzig genannte Zahl: Man möchte bis Ende Januar 4 % der Bevölkerung impfen.

Wenn das so weitergeht, werden wir bis zu nächsten Grippesaison im Herbst kaum genügend Personen geimpft haben und Corona geht in eine weitere Runde.

Wieso andere Länder viel mehr impfen können, wurde nicht erklärt.

12.1.2021 Israel Top, Schweiz Flop
Israel 21%
Emirate 12%
Bahrein 5%
Grossbritanien 4%
USA 3%
Dänemark 2%
Italien 1.2 %
Deutschland 0.7%
Frankreich 0.2%
Schweiz; Keine Angabe. wir vermuten unter 0,1%, man wess es nicht.
Auch die Gesundheitsdirektion Zürich weiss nicht, wieviele Personen bisher geimpft wurden.

Darauf können wir nicht stolz sein.
Ausreden und Promi-Impfen hilft da nicht.
Wir brauchen Impfungen, keine Ausreden.

Die Impfung ist die wichtigste Corona-Massnahme

  • Die Kosten sind im Vergleich zu anderen Massnahmen lächerlich gering
  • Anders als China will Europa und USA die Personenfreizügigkeit nicht einschränken.
  • Versammlungsverbote und Schliessungen haben nicht gereicht,
  • Deshalb ist flächendeckende Impfung die einzige Massnahme, welche eine mehrjährige Seuche verhindern kann.
    • Die Impfung ist die einfachste, billigste und schonendste Methode zur Seuchenbekämpfung.
      Es ist fahrlässig, diese zu Vernachlässigen.


5.1.2021: Corona Todesfälle 2020

Über das ganze Jahr gesehen bewegen sich die Todesfälle pro 100'000 Einwohner zwischen 1 (Singapur) und 169 (Belgien).

China, der Ursprung von Covid-19, liegt mit 0.34 ausserhalb des Anzeigebereichs

Die Schweiz liegt mit 92 im oberen Teil. Damit können wir nicht zufrieden sein.

Wie erwartet liegen asiatische und skandinavische Länder am Besten: unter 20


26.11.2020 Haben wir Anfang Oktober geschlafen?

Wie konnte es geschehen, dass die Schweiz im Anfang November eine der höchsten Inzidenzen weltweit hatte?

Um das zu untersuchen haben wir rückblickend die historische Trendanalyse am 11.Oktober 2020 untersucht:
Die Schweiz hatte damals eine moderate Inzidenz (ca. 100) aber der Trend war rekordverdächtig hoch bei 500%. (Trendgrafik vom 11.10,.2020 : Sie war an diesem Tag verfügbar und basiert ausschliesslich auf Daten vor diesem Datum)

Mit dieser Erkenntnis hätten wir die Alarmglocke läuten und sofort Massnahmen ergreifen können. Das ist nicht geschehen und wir werden nun unsere hohe Inzidenz bis in das nächste Jahr schleppen.

Und natürlich haben wir deshalb auch eine hohe Übersterblichkeit zu verkraften (50% der normalen Todesfälle).

Bleibt zu hoffen, dass wir beim nächsten Ausbruch über ein Frühwarnsystem verfügen und schneller reagieren können.


23.10.2020 Schweiz: Laute Warnungen - keine Massnahmen

Sowohl das Bundesamt (BAG, kein Bundesrat) als auch die Regierung Zürichs (3 Regierungsräte) haben heute Pressekonferenzen durchgeführt:

Laute Warnungen:
Fallzahlen, Hospitalisierungen, Intensivbehandlungen und Todesfälle verdoppeln sich in Wochenfrist. Es besteht dringender Handlungsbedarf.

Massnahmen: Keine. Die Schweizer werden aufgerufen, selbst Massnahmen zu ergreifen.

Anmerkungen:

  • Die CH-Todesfallzahlen sind problematisch: JHU meldet für die Schweiz am 21.10. einen Rückgang der kumulierten Todesfälle um 106. Das ist sicher falsch.
  • Am Wochenende wird es wohl ruhig sein, da das BAG keine Zahlen liefert.
  • Die Schweiz testet zuwenig: Ca. 26% der Tests sind positiv. Wir müssten ca. 5 mal mehr testen um auf 5 % zu kommen (Empfehlung Robert Koch Institut)

Grafik: Bewegungen innerhalb der letzten Woche. In der Hölle wird es langsam eng. Die Schweiz ist auf dem Weg dahin. Tschechien und Belgien haben die Inzidenz 1000 überschritten.
Inzidenz: Neuinfektionen in 14 Tagen pro 100'000 Einwohner

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