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Fighting Corona
19.6.2021 Trend global: Weiterhin sinkende Inzidenz

Die mittlere Inzidenz (Median) ist weiter gesunken auf neu 2.9.
Europa und Nordamerika sind meist ausserhalb der Gefahrenzone
Die Tendenz ist weiterhin sinkend.


Probleme sehen wir

  • In Portugal und Grossbritanien: Sie kämpfen mit gröberen Ausbrüchen. In England grassiert die Delta-Version (Indien)
  • auf der südlichen Halbkugel
    Südafrika, Peru, Brasilien, Chile, Argentinien (Herbst).

Bedenklich sind die Beispiele Grossbritanien und Chile: Sie haben über 50% der Bevölkerung geimpft.
Dies könnte bedeuten, dass deutlich höhere Impfraten erforderlich sind, um Ausbrüche zu verhindern.
zB. Israel: 61% (Inzidenz 0.2).

Was bedeutet das für uns?

  • Die Impfaktion muss trotz tiefer Inzidenz rasch fortgesetzt werden.
  • Der nächste Herbst und vermutlich auch die Delta-Variante kommen bestimmt
.


19.6.2021 Corona: Schweiz günstig, Grossbritanien kämpft

Grossbritanien kämpft weiter mit dem Ausbruch der Indien/Delta Variante. Inzidenz 12.9
Dies trotz hoher Impfrate.
Noch steigen die Infektionen und der Höhepunkt ist nicht erreicht.

In der Schweiz sinkt Inzidenz um fast Faktor 2 in einer Woche. Inzidenz 2.7.
Die Delta-Version tritt kaum auf.
Aber noch ist es zu früh, um zu feiern. Wie Grossbritanien zeigt ist ein Ausbruch auch bei hoher Impfrate (ca 55%) möglich. Die Schweiz liegt erst bei ca 37%.


19.6.2021 Schweiz: Der Sommer ist da

Gute Nachricht:

  • Die Inzidenz ist weiter gesunken.
  • Sie sinkt unter 3.
  • Das warme Sommer- wetter hat vielleicht geholfen.
  • Auch die rasch steigende Impfrate ist hilfreich

Todesfälle
Während der ganzen dritten Welle waren die Todesfälle stabil, bei ca. 5. Und seit 2 Wochen liegen sie noch tiefer, bei ca. 2%
Das Gesundheitssystem stösst nicht an Belastungsgrenzen.
Man sieht wohl den positiven Effekt der Impfung von Risikogruppen.

Wir hoffen nun auf einen lockeren Sommer. Aber die warnenden Beispiele Grossbrittanien und Chile zeigen, dass wir noch nicht sicher sind vor neuen Ausbrüchen.


18.6.2021 Zürich holt Schweiz ein

Zürich hat mit 74.6% die Schweiz eingeholt und könnte nun die Führung übernehmen.

Auch die Schweiz impft noch mit hoher Geschwindigkeit. Sie könnte die Marke von 120 %Dosen noch im Juli erreichen.

Aus Ungarn, Serbien und Dänemark liegen keine aktuellen Impfdaten vor

Rückblick:
Der Bundesrat hat sein Versprechen nicht eingelöst:
Er wollte bis im Frühsommer alle willigen Schweizer (60-70%) impfen.
Erreicht hat er weniger als 30% vollständig Geimpfte.

Um sicher zu sein vor Ausbrüchen benötigen wir eine Impfrate von 60-90%.


5.6.2021: Anpassung Skalierung
Bisher haben wir die Inzidenz berechnet auf 14 Tage, pro 100'000 Einwohner, wie vom BAG ursprünglich eingeführt. Inzwischen haben sich die Gepflogenheiten geändert: Deutschland rechnet die Inzidenz auf 1 Woche International wird die Inzidenz pro Tag gerechnet, mit einem rollenden Durchschnitt über 7 Tage. Wir haben deshalb unsere Auswertungen angepasst:
  • Inzidenz Neu bezogen auf 1 Tag, basierend auf dem rollenden Durchschnitt über 7 Tage, auf 100'000 Einwohner. Sie wird also um Faktor 14 geringer.
  • Vorteil: Dividiert man aktuelle Infektionszahlen durch die Einwohnerzahl (CH: 83), kann man direkt mit der Inzidenz vergleichen.
    Beispiel Schweiz gestern: 491 Infizierte ergäbe eine Tages-Inzidenz von 5.9
  • Der frühere BAG-Genzwert von 60 läge nun neu bei 4,3
  • Wochenzuwachsrate wird neu auf 1 Woche bezogen (rollender 7-Tage-Durchschnitt).

26.5.2021 Was bringt der Frühling?

Warum sinken derzeit in der Schweiz die Infektionen langsam?
Die wichtigsten Faktoren sind:

  • Massnahmen (zB. ShutDown)
  • Impfung
  • Frühling

Schön, aber welcher Faktor leistet welchen Beitrag?
Wir wissen es nicht aber wir können Vergleiche anstellen, zB Frühling/Herbst.

Wir vergleichen USA mit Chile




LandImpfrate %InzidenzTrend %
USA85103-40%
Chile9046023%

Diskussion
Die Entwicklung ist in USA günstig, in Chile ungünstig. Chile kämpft derzeit mit einem Ausbruch. Die Impfrate ist ähnlich.
Der auffälligste Unterschied ist:
Chile liegt auf der Südhalbkugel und geht derzeit auf den Winter zu.

Schlussfolgerung
Der saisonale Einfluss ist stark und wir haben noch etwas Zeit, uns auf den Herbst vorzubereiten.

Weltweit wurden heute 1.75 Milliarden Dosen verabreicht.



30.4.2021 Braucht es eine Zweite Impfung?

Unter dem Druck des Impfstoffmangels haben die Bürokraten nun entschieden, dass die Zweite auch "später" erfolgen kann. Gibt es dahinter auch Fakten?

Auf der Faktensuche zur Impfung ist ein interessantes Dokument vom Pfizer vom 17 November 2020 aufgetaucht. Es vergleicht den Inzidenzverlauf bei Geimpften und Ungeimpften (Placebo)

Was kann man in der Grafik sehen?

  • Bis 10 Tage nach der Impfung ist keine Schutzeffekt sichtbar.
  • Ab 2 Wochen verläuft die Kurve der Geimpften fast waagrecht, bis zu 10 Wochen
  • Eine Zunahme der Schutzwirkung ist nach der zweiten Impfung nicht erkennbar

Was kann man Neugeimpften empfehlen?

  • Wichtig ist die erste Impfung
  • Der Schutz setzt ca 14 Tage nach der Erstimpfung ein
  • Die Inkubationszeit (ca. 5 Tage) muss berücksichtigt werden.
  • Sie sollten deshalb besonders vorsichtig sein 10 Tage vor und nach der Erstimpfung


14.4.2021 Schweiz: Alarm - Grossbritanien: Relax

Schweiz: Alarm

  • Ostern hat uns einen Ausbruch beschert: Die Inzidenz steigt rasch auf 364.
  • Weil die Bürokratie über Ostern und an Wochenenden nicht zählt wird der Ausbruch erst mit Verzögerung sichtbar.
  • Vermutlich wird am Wochenende auch nicht geimpft.
  • Nur ca. 10% wurden geimpft

Grossbritanien: Relax

  • Die Inzidenz sinkt weiter und liegt nun bei 30, Zehn mal geringer, als die Schweiz.
  • Es lässt sich kaum bestreiten, dass dies der Impf-Infinitiative zu verdanken ist.
  • Ca. 30% der Briten wurden geimpft.

Die Schweiz zahlt nun den Preis für die schlampige Impferei.
Massnahmen?


12.4.2021 Global: Wer gewinnt die zweite Runde?

Erste Runde, 2020: Isolations-Massnahmen

  • Gewinner: FernOst; zB. China, Taiwan, Südkorea, Japan aber auch Australien und Neuseeland mit dauerhaft tiefen Inzidenzen.
  • Verlierer: Westen; zB. Europa, USA, auch Israel: Hohe Inzidenzen

Zweite Runde, 2021: Mit Impfungen
Die Karten werden neu gemischt, weil nun leistungsfähige Impfstoffe vorhanden sind.

  • Gewinner: Israel, Chile, Grossbritanien, USA, Serbien, Ungarn mit hohen Impfraten und sinkenden Inzidenzen.
  • Verlierer: zB. Europa

Frage: Können die Impf-Gewinner auch die Isolations-Gewinner der Runde 1 schlagen?

Um das zu untersuchen vergleichen wir in der Grafik Südkorea (Isolationsgewinner) mit Israel (Impfgewinner).

Südkorea:
Glänzt durch tiefe Inzidenz während der ganzen Zeit (derzeit 17). Aber viele Ausbrüche müssen laufend bekämpft werden. Derzeit läuft gerade wieder ein Ausbruch und die Inzidenz steigt (49%).

Israel
Hat in diesem Jahr dank Impfung eine tiefe Inzidenz (40) erreicht und sie sinkt immer noch (-47%). Seit der Durchimpfung gab es keine Ausbrüche mehr.

Die Chancen sind hoch, dass die Impf-Meister am Schluss noch besser wegkommen, als die Isolations-Meister. In einigen Wochen werden wir den Ausgang dieses Rennens sehen.

Schweiz:
Wir waren in der ersten Runde bei den Verlierern.
Und wenn wir weiter so schleppend impfen, werden wir auch in der zweiten Runde zu den Verlierern gehören.


3.4.2021: Alarm in Europa

Europa:

  • Viele Länder einschliesslich Schweiz sind im Alarmbereich und erwägen Lockdown. Die Impfstrategie der EU und der Schweiz habt nicht funktioniert.
  • Grossbritanien hat dank erfolgreicher Impfstrategie den Gefahrenbereich verlassen.
  • Ungarn und Serbien zeigen sinkende Inzidenz. Sie haben die Impfstrategie angepasst und die Impfrate massiv gesteigert.

Global;

  • USA und Chile haben gut geimpft aber noch nicht genügend, um die Ansteckungen zu kontrollieren.
  • Israel hat kaum noch Probleme. Wer unbeschwerte Ferien sucht, müsste sich da orientieren.

Wir wollen nicht vergessen:
Der Bundesrat hat versprochen, Bevölkerung bis zum Frühsommer 2021 zu impfen.


23.3.2021 Schweiz: infektionen und Todesfälle steigen

Nun steigen sie wieder:
Nach den Infektionen steigen nun auch die Todesfälle wieder. Das ist unangenehm, weil mit den Todesfällen auch die Belastung der Spitäler steigt.

Das Impfprogramm ist im Verzug, Wir haben wohl die Risikogruppen noch nicht vollständig geimpft.

Beim BAG ist man offenbar anderer Meinung:
- BAG verzichtet auf den zugelassenen Impfstoff von Johnson
- Der Astra Impfstoff wird nicht zugelassen, obwohl lieferbar und bewährt: Über 20 Millionen mal bereits verimpft.

Weile ohne Eile in der Gesundheitsbürokratie..


13.3.2021 Impfausblick: 2023

Frage:
Wann wird das Impfziel, 70% der Bevölkerung geimpft, voraussichtlich erreicht wenn es so weitergeht, wie bisher?
Bis zu diesem Zeitpunkt werden werden wohl auch Massnahmen in Kraft bleiben.

  • 2021: Israel, Grossbritanien, USA, Chile
  • 2022: Serbien, Malta, Ungarn, Dänemeak
  • 2023: EU und Schweiz .

Verschiebungen, zB massiveSteigerung der Impftätigkeit, sind vorstellbar, wurden aber bisher nicht beobachtet


Zeitfaktor
Die Zeit für die Impfung ist knapp, weil ...

  • wir aus dem Lockdown rauswollen,
  • weil die Impfstoffe gegen die Mutationen weniger wirksam sind
  • und weil im Herbst eine weitere Welle droht.


Unsere Dauerfrage:
Warum können Israel, Grossbrittanien und USA Impfstoff beschaffen und die Schweiz nicht.

Antworten eines Lesers
ZITAT

Weil ich auch US-Medien verfolge (nicht nur CNN) kann ich Dir eine mögliche Erklärung liefern, warum die USA viel Impfstoff haben: die Regierung Trump hat der Pharma-Industrie Milliarden zur Verfügung gestellt, um die Entwicklung der Impfstoffe voranzutreiben (Operation Warp Speed). Bedingung war, dass im Erfolgsfall die Impfstoffe zuerst mal in den USA verabreicht werden, bevor welche ins Ausland geliefert werden.

Grossbritannien könnte einen ähnlichen Ansatz gewählt haben, zumal am Anfang ausserhalb der Insel niemand wirklich begeistert war über den nur halb so wirksamen Impfstoff der Oxford University ...

Zu Israel habe ich selber eine Verschwörungstheorie entwickelt: um seinem Schwiegervater im Wahlkampf einen dringenden aussenpolitischen Erfolg zu verschaffen, hat Jared Kushner im letzten September Bibi Netanjahu genügend US-Impfstoff versprochen, damit dieser die spektakulären Friedensabkommen von Israel mit den Emiraten (Abraham-Abkommen) und mit Bahrain unterzeichnet... wäre doch möglich, oder?
Ende des ZITATS



12.1.2021 IMPFEN: Schweiz beschämend

12.1.2021 15:00
Pressekonferenz BAG

Ein weiterer Impfstoff ist zugelassen

Zahlen über Geimpfte gibt es nicht.

Die einzig genannte Zahl: Man möchte bis Ende Januar 4 % der Bevölkerung impfen.

Wenn das so weitergeht, werden wir bis zu nächsten Grippesaison im Herbst kaum genügend Personen geimpft haben und Corona geht in eine weitere Runde.

Wieso andere Länder viel mehr impfen können, wurde nicht erklärt.

12.1.2021 Israel Top, Schweiz Flop
Israel 21%
Emirate 12%
Bahrein 5%
Grossbritanien 4%
USA 3%
Dänemark 2%
Italien 1.2 %
Deutschland 0.7%
Frankreich 0.2%
Schweiz; Keine Angabe. wir vermuten unter 0,1%, man wess es nicht.
Auch die Gesundheitsdirektion Zürich weiss nicht, wieviele Personen bisher geimpft wurden.

Darauf können wir nicht stolz sein.
Ausreden und Promi-Impfen hilft da nicht.
Wir brauchen Impfungen, keine Ausreden.

Die Impfung ist die wichtigste Corona-Massnahme

  • Die Kosten sind im Vergleich zu anderen Massnahmen lächerlich gering
  • Anders als China will Europa und USA die Personenfreizügigkeit nicht einschränken.
  • Versammlungsverbote und Schliessungen haben nicht gereicht,
  • Deshalb ist flächendeckende Impfung die einzige Massnahme, welche eine mehrjährige Seuche verhindern kann.
    • Die Impfung ist die einfachste, billigste und schonendste Methode zur Seuchenbekämpfung.
      Es ist fahrlässig, diese zu Vernachlässigen.


12.1.2021: Corona-Übersterblichkeit sinkt

Die Übersterblichkeit für +65 sinkt auf ca 350 in der ersten Woche des Jahres
Immerhin ein kleiner Lichtblick.

Über das ganze Jahr sind 7645 Corona-Tote zu beklagen. Das entspricht etwa 10 % der ohne Corona zu erwartenden Todesfällen. Dies wird qualitativ bestätigt in der beiliegenden Grafik des BFS.

Die Behauptung, es handle sich bei den Corona-Toten um solche, die sowieso gestorben wären, ist damit widerlegt.

Das wird einen erheblichen negative Einfluss auf die Lebenserwartung 2020 haben.

In der Altersgruppe von 0-64 Jahre sehen wir keine Übersterblichkeit..


28.12.2020 Grossbrittanien, neue Mutation

7.1.2021 Massiver Ausbruch

  • Inzidenz 1220, Zuwachsrate über 100%
  • Die Mutation wirkt sich offenbar aus.
  • Die Sterberate liegt bei ca, 40%, ähnlich wie die Schweiz, aber tiefer, als im Höhepunkt der ersten Welle (58%)
  • Die Impfaktion zeigt noch keine sichtbare Wirkung

28.12.2020 Neue Mutation
Inzidenz 750 (ähnlich, wie die Schweiz)
Zuwachsrate 69% seit Tagen sinkend
Es besteht Hoffnung, dass der Höhepunkt bald erreicht ist.
Interessant: Die Sterberate ist wesentlich tiefer, als in der ersten Welle. Das weist darauf hin, dass das Gesundheitswesen weniger gestresst ist.

22.12.2020 alarmierend
Inzidenz steigt weiter auf 617, die Zuwachsrate auf 140%.

20.12.2020:
In Grossbrittanien ist eine neue Variante von Corona aufgetreten, welche vielleicht ansteckender ist. Die Schweiz und viele andere Länder haben Flüge von und nach Grossbrittaninen eingestellt.


5.1.2021: Corona Todesfälle 2020

Über das ganze Jahr gesehen bewegen sich die Todesfälle pro 100'000 Einwohner zwischen 1 (Singapur) und 169 (Belgien).

China, der Ursprung von Covid-19, liegt mit 0.34 ausserhalb des Anzeigebereichs

Die Schweiz liegt mit 92 im oberen Teil. Damit können wir nicht zufrieden sein.

Wie erwartet liegen asiatische und skandinavische Länder am Besten: unter 20


26.11.2020 Haben wir Anfang Oktober geschlafen?

Wie konnte es geschehen, dass die Schweiz im Anfang November eine der höchsten Inzidenzen weltweit hatte?

Um das zu untersuchen haben wir rückblickend die historische Trendanalyse am 11.Oktober 2020 untersucht:
Die Schweiz hatte damals eine moderate Inzidenz (ca. 100) aber der Trend war rekordverdächtig hoch bei 500%. (Trendgrafik vom 11.10,.2020 : Sie war an diesem Tag verfügbar und basiert ausschliesslich auf Daten vor diesem Datum)

Mit dieser Erkenntnis hätten wir die Alarmglocke läuten und sofort Massnahmen ergreifen können. Das ist nicht geschehen und wir werden nun unsere hohe Inzidenz bis in das nächste Jahr schleppen.

Und natürlich haben wir deshalb auch eine hohe Übersterblichkeit zu verkraften (50% der normalen Todesfälle).

Bleibt zu hoffen, dass wir beim nächsten Ausbruch über ein Frühwarnsystem verfügen und schneller reagieren können.


23.10.2020 Schweiz: Laute Warnungen - keine Massnahmen

Sowohl das Bundesamt (BAG, kein Bundesrat) als auch die Regierung Zürichs (3 Regierungsräte) haben heute Pressekonferenzen durchgeführt:

Laute Warnungen:
Fallzahlen, Hospitalisierungen, Intensivbehandlungen und Todesfälle verdoppeln sich in Wochenfrist. Es besteht dringender Handlungsbedarf.

Massnahmen: Keine. Die Schweizer werden aufgerufen, selbst Massnahmen zu ergreifen.

Anmerkungen:

  • Die CH-Todesfallzahlen sind problematisch: JHU meldet für die Schweiz am 21.10. einen Rückgang der kumulierten Todesfälle um 106. Das ist sicher falsch.
  • Am Wochenende wird es wohl ruhig sein, da das BAG keine Zahlen liefert.
  • Die Schweiz testet zuwenig: Ca. 26% der Tests sind positiv. Wir müssten ca. 5 mal mehr testen um auf 5 % zu kommen (Empfehlung Robert Koch Institut)

Grafik: Bewegungen innerhalb der letzten Woche. In der Hölle wird es langsam eng. Die Schweiz ist auf dem Weg dahin. Tschechien und Belgien haben die Inzidenz 1000 überschritten.
Inzidenz: Neuinfektionen in 14 Tagen pro 100'000 Einwohner

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