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Fighting Corona
4.12.2020 Trend Schweiz: Gefahr

Corona-Sterblichkeit:

  • Die Todesfälle steigen wieder (Grafik Seite 2).
  • Die Über- sterblichkeit wird deutlich höher ausfallen, als in der ersten Welle.

Neuionfektionen (Inzidenz ca 600):

  • Sie sinken weiter, jedoch nur mit 10% in 2 Wochen zu langsam.
  • Anderswo sinken die Infektionen schneller.
  • Die Situation der Schweiz ist gefährlich. Ein neuer Ausbruch bei derart hohen Neuinfektionen würde das Gesundheitssystem extrem fordern.
  • Das Ziel des BAG, eine Halbierung in 14 Tagen, wurde verfehlt.


4.12.2020 Trend Zürich: Gefahr - steigende Zuwachsraten

Zürich entwickelt sich gefährlich: Seit einigen Tagen steigen die Fallzahlen, heute um ca. 25 %.
Als wir beim letzten Ausbruch am 30.9.2020 auf 20% lagen (roter Pfeil) ist das anschliessend explodiert.

Dazu kommt, dass die Belastung unserer Spitäler heute bereits nahe an der Grenze liegt

Sollte die Zuwachsrate weiter ansteigen, haben wir ein grosses Problem.

Die Hospitalisierungen stagnieren bei ca 400
Beatmungen: ca. 60
Todesfälle: ca 4 /Tag


4.12.2020 Trend global

Alarmbereich
Sofortmassnahmen wären angezeigt:
Türkei 873% hoher, sinkender Zuwachs
Israel, Ungarn: Nahe Verdoppelung

Stagnierend
(zwischen +30 und -20%)
Schweiz, Deutschland und weitere.
Die Situation ist kritisch.

Genesungsbereich
Abnahme über 20%
Viele Nachbarn auf gutem Weg

Für die Schweiz ist die Lage ungemütlich, da die Inzidenz immer noch sehr hoch ist (ca. 600). Reisebeschränkungen der Nachbarländer sind zu erwarten.


4.12.2020: Fall- und Sterberaten: Gedränge in der Hölle

In vielen Ländern sinken die Fallzahlen.
Die Sterberaten sinken wie immer mit Verzögerung.
Bei Sterberaten über 20% werden Gesundheitssysteme gestresst.
Das Gedränge in der Corona-Hölle bleibt uns noch einige Zeit erhalten.
.

Im Corona-Himmel ist viel Platz:
China, Singapur, Japan, Süd-Korea, Taiwan etc.
Gute Chancen, da hinzukommen hat Irland und Norwegen


1.12.2020: Corona-Übersterblichkeit

Die zweite Welle stagniert auf hohem Niveau:
Für die über 65-jährigen lagen die Todesfälle während 3 Wochen über 1800.
Normal wäre ca. 1100.

Die Übersterblichkeit der ü65 zweiten Welle wird damit deutlich höher ausfallen.
In der Altersgruppe von 0-64 Jahre sehen wir keine Übersterblichkeit.

Nachdem die Neuinfektionen nur langsam abnehmen, wird auch die Übersterblichkeit länger andauern.


1.12.2020 Trend: Schweiz ungenügend

Im europäischen Umfeld macht die Schweiz keine gute Figur:

  • Rekordhohe Inzidenz (über 600), zusammen mit Österreich, Portugal Luxemburg und Slovenien
  • Ungenügende Abnahmerate (22%). Das Ziel wäre 50%.
  • Das Ende der zweiten Welle ist nicht in Sicht

Frankreich

  • Die Abnahmerate 74% ist sehr gut
  • kann zum Jahresende eine Inzidenz unter 100 erreichen (derzeit 360).
  • Gut zum Skifahren.

Norwegen

  • Glänzt mit tiefer Inzidenz (ca 150) und mit hoher Abnahmerate (über 60%)

Japan

  • sinkende die Infektionsraten
  • der Ausbruch von neulich ist unter Kontrolle.

Türkei

  • Die Zuwachsrate explodiert (2550%).
  • Es scheint gänzlich ausser Kontrolle.


30.11.2020: Wir brauchen ein Corona-Alarmdispositiv

Grafik: Trend am 11 Oktober 2020.

Woran hatte unsere bisherige Verteidigung gekrankt und wie können wir das verbessern?

Infektionswellen verbreiten sich explosionsartig (exponentiell).
Unsere politischen Prozesse sind nicht geeignet für derartige Vorgänge. Das Problem wurde zu spät identifiziert und die Massnahmen kamen zu spät. Tritt eine Ausbruch auf, verstreichen vielleicht 2 Wochen, bis Massnahmen greifen.

Wie können wir das verbessern? Ein Konzept aus dem militärischen Bereich könnte helfen: Das Alarmdispositiv.
Es hat das Ziel, optimal auf einen Vorfall zu reagieren auch wenn man keine Zeit für Analysen und Diskussionen hat.

Elemente:

  • Alarmauslösung
  • Vorbereitete, automatische Reaktion

Wie könnte ein Alarmdispositiv für einen Coronaausbruch aussehen?

  • Alarm wird ausgelöst, wenn die Wachtsrumsrate der Infektionen eine bestimmte Schwelle überschreitet, zB. eine Verdoppelung (+100%) innert einer Woche.
  • Vorbereitete Massnahmen werden sofort, innert eines Tages, automatisch ausgelöst: Systematisches Testen, Einschränkungen der Mobilität, Maskenpflicht etc.

Resultat:
Die Spitze des Ausbruchs wäre vielleicht vier mal geringer,
In diesem Mass würden sich Dauer der Massnahmen und die Todesfälle verringern.:

Weniger Tote und geringerer, wirtschaftlicher Schaden.

Beispiel:
Hätten wir auf den Ausbruch Anfang Oktober sofort mit einem Dispositiv reagiert, hätten wir vielleicht 2 Wochen Zeit gespart. So wäre unsere Inzidenz heute bei vielleicht 150 anstelle von 600 und wir würden entspannt Weihnachten feiern.

Am 11 Oktober 2020 hätten die Schweiz, Luxemburg und Belgien Alarm ausgelöst (Grafik).

Derzeit müsste man dringend in der Türkei einen Alarm auslösen.


26.11.2020 Haben wir Anfang Oktober geschlafen?

Wie konnte es geschehen, dass die Schweiz im Anfang November eine der höchsten Inzidenzen weltweit hatte?

Um das zu untersuchen haben wir rückblickend die historische Trendanalyse am 11.Oktober 2020 untersucht:
Die Schweiz hatte damals eine moderate Inzidenz (ca. 100) aber der Trend war rekordverdächtig hoch bei 500%. (Trendgrafik vom 11.10,.2020 : Sie war an diesem Tag verfügbar und basiert ausschliesslich auf Daten vor diesem Datum)

Mit dieser Erkenntnis hätten wir die Alarmglocke läuten und sofort Massnahmen ergreifen können. Das ist nicht geschehen und wir werden nun unsere hohe Inzidenz bis in das nächste Jahr schleppen.

Und natürlich haben wir deshalb auch eine hohe Übersterblichkeit zu verkraften (50% der normalen Todesfälle).

Bleibt zu hoffen, dass wir beim nächsten Ausbruch über ein Frühwarnsystem verfügen und schneller reagieren können.


11.11.2020 Nur eine Grippe? Nein

Noch immer hört man die Legende, Corona sei nur eine Grippe.

Die aktuelle Sterbestatistik..   mehr ...


9.11.2020 Corona-Frühwarnsystem

Derzeit leidet Europa unter starken Ausbrüchen.
Das installierte Tracing hat dies leider..   mehr ...


6.11.2020 Schweiz WZR: 1.14: Wer zu spät kommt...

Global ist die Schweiz mit heute 9409 Neuinfektionen in die Spitzengruppe..   mehr ...


3.11.2020 Schweiz: Übersterblichkeit

Die Zuwachsraten in der Schweiz sinken, heute auf Faktor 1.35 / Woche. Aber noch sehen wir keine..   mehr ...


4.11.2020 Europa im Gleichschritt richtung Corona-Hölle

In den letzten 2 Wochen hat sich Europa in ungewohnter Einigkeit rasch Richtung Corona-Hölle..   mehr ...


23.10.2020 Schweiz: Laute Warnungen - keine Massnahmen

Sowohl das Bundesamt (BAG, kein Bundesrat) als auch die Regierung Zürichs (3 Regierungsräte) haben heute Pressekonferenzen durchgeführt:

Laute Warnungen:
Fallzahlen, Hospitalisierungen, Intensivbehandlungen und Todesfälle verdoppeln sich in Wochenfrist. Es besteht dringender Handlungsbedarf.

Massnahmen: Keine. Die Schweizer werden aufgerufen, selbst Massnahmen zu ergreifen.

Anmerkungen:

  • Die CH-Todesfallzahlen sind problematisch: JHU meldet für die Schweiz am 21.10. einen Rückgang der kumulierten Todesfälle um 106. Das ist sicher falsch.
  • Am Wochenende wird es wohl ruhig sein, da das BAG keine Zahlen liefert.
  • Die Schweiz testet zuwenig: Ca. 26% der Tests sind positiv. Wir müssten ca. 5 mal mehr testen um auf 5 % zu kommen (Empfehlung Robert Koch Institut)

Grafik: Bewegungen innerhalb der letzten Woche. In der Hölle wird es langsam eng. Die Schweiz ist auf dem Weg dahin. Tschechien und Belgien haben die Inzidenz 1000 überschritten.
Inzidenz: Neuinfektionen in 14 Tagen pro 100'000 Einwohner


17.10.2020 Zürich: Massive Zunahme

Doppelt so viele Infektionen in Zürich in einem Tag :
15. Oktober: 342
16. Oktober: 715

Nun steigen auch die Hospitalisierungen rasant an:
15. Oktober: 47
16. Oktober: 62

Die Behörden, soweit sie nicht in der Wochenendpause sind, machen einen eher hilflosen Eindruck.


14.10.2020 Jubiläum: Ein halbes Jahr seit der Krise

Genau vor einem halben Jahr erlebten wir den Höhepunkt der ersten Corona-Welle. Was ist jetzt..   mehr ...


6.10.2020: Alarmierender Ausbruch

In der Schweiz und in Zürich steigen die Neuinfektionen stark an.
Alarmierend ist die..   mehr ...


Rückblick 13.4.2020: Erste Welle

In den mitteleuropäichen Ländern liegen die Corona-Todesfälle deutlich über dem statistischen..   mehr ...


30.7.2020 15:19 Pressekonferenz CH: Empfehlungen statt Massnahmen.
  • Der Anstieg der Infektionen wird als ktitisch bewertet
  • Der Bund ergreift keine neuen Massnahmen. Offenbar hat der Bundesrat nichts beschlossen.
  • Ein Test bei Einreise, wie in Deutschland und Österreich, wird nicht eingeführt.
  • Das BAG gibt Empfehlungen ab an die Kantone, zB. Personen-Begrenzung auf 100 bei Club-Lokalen und Maskenpflicht in Läden
  • Die elektronische Übermittlung der Einreiselisten vom Bund an die Kantone funktioniert noch nicht.
  • Die Kantone sollen die Einreisequarantäne überwachen, der Bund liefert jedoch die Daten nicht.

BAG Einreisequarantäne
Wer aus einem Risikogebiet einreist muss in Quarantäne.
Risikogebiete sind, wenn die Neuinfektionen binnen 14 Tagen der Wert 60 übersteigen

Liste des BAG, geändert am 23. Juli 2020: Link BAG
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